Ausstellungen

Mehrere mobile Ausstellungen, Daueraustellungen und ein Freilichtmuseum sind unter meiner wissenschaftlichen Beratung entstanden. Diese Projekte verstehen sich als ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Inwertsetzung von Kultur und Landschaft im regionalen und überregionalen Fokus.

2000 Jahre Landschaftswandel und Besiedlung

vermittelt an Hand von Tafeln und Modellen faszinierende Einblicke in die Landschafts- und Siedlungsgeschichte der Nordseeküste Schleswig-Holsteins. Die Ausstellung wurde von der Arbeitsgruppe Küstenarchäologie des FTZ-Westküste unter der Leitung von Dr. Dirk Meier und dem Museum für Naturwissenschaftliche Didaktik der Universität Kiel (Wanderndes Museum) für die EXPO 2000 erarbeitet. Heute können Sie diese Ausstellung kostenlos im Kohlosseum Wesselburen sehen.  http://kohlosseum.de/

Büsumer Deichfreilichtmuseum

Am Ortsrand von Büsum haben wir zusammen mit der Medienagentur Hillmann&Marohn (www.hillmannmarohn.de) und dem N.A.T. Planungsbüro (www.nat-net.de) das Deichfreilichtmuseum verwirklicht, wo man anhand alter Deichnachbauten von 1200 bis 1805 die Deichbaugeschichte erleben kann.  Die Konstruktion und Höhe der verschiedenen Deiche im Blick zum heutigen Seedeich dokumentiert den enormen Wandel des Küstenschutzes.

Ausführliche Infos unter: www.dithmarschen-wiki.de/Deichfreilichtmuseum

ARCHAEUM in Albersdorf, Dithmarschen

Eine spannende, interaktive Umweltzeitreise als edutainment center im überregionalen Focus von der Steinzeit bis zum Global Change war die Vision für Albersdorf in Dithmarschen. Dr. Dirk Meier war Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des ARCHAEUMS, den er zusammen mit dem seinerzeitigen Landesarchäologen Prof. Dr. Joachim Reichstein und Prof. Dr. Hans-Rudolf Bork, Universität Kiel, begründet hat. Leider konnte das ARCHAEUM nicht realisiert werden.

Europa Verbunden: Mare Frisicum, St. Peter-Ording

Zusammen mit der Medienagentur Hillmann&Marohn (www.hillmannmarohn.de) und dem Planungsbüro N.A.T. (www.nat-net.de) haben wir die neue Dauerausstellung "Europa Verbunden: Mare Frisiscum" im Museum der Landschaft Eiderstedt in St. Peter-Ording realisiert. Die informative Schau lässt den Besucher an der Welt des frühmittelalterlichen friesischen Handels teilhaben, der erstmals vor über 1000 Jahren den Nordseeraum verband. Mehr Infos unter:

http://www.museum-landschaft-eiderstedt.de/sammlung/frisicum.html

CIMBRIA-1883

Der Untergang des Auswandererschiffes Cimbria 1883 gilt als eine der größten zivilen Schifffahrtskatastrophe des 19. Jahrhunderts. Das auch als "deutsche Titanic" bezeichnete HAPAG Schiff ging im dichten Nebel nordwestlich von Borkum unter, nachdem es von einem englischen Schiff gerammt worden war. Das Schiff wurde von dem soziokulturellen Bergungsunternehmen Cimbria Operations Ltd.&CoKG untersucht. Alle gefundenen Exponate dieses Dramas sind in der mobilen Ausstellung zu sehen, für die Dr. Dirk Meier ehrenamtlich das wissenschaftliche Konzept erstellt hat. Die Ausstellung steht für Museen zur Verfügung. Mehr lesen unter: 

Informationen zur CIMBRIA 1883

Die Elbe - Geschichte einer maritimen Landschaft vom Elbeurstromtal bis zur Elbvertiefung

In der Ausstellung können Sie anhand von Bannern mit Karten, Modellen sowie Multimedia erfahren, wie sich die Geschichte der Unterelbe vollzog. Sehen Sie wie sich das Elburstromtal der Eiszeit mit den steinzeitlichen Rentierjägern zu einer Siedlungslandschaft weiterentwickelte. Sie erfahren, wie die Flussmarschen entstanden und wie Deichbau und Hollerkolonisation die Landschaft veränderten. Eine weiteres Thema ist die Entwicklung der maritimen Schifffahrt der Elbe. Die Ellbe bildet mit Hamburg nicht nur ein maritimes Drehkreuz sondern der Fluss bedeutete mit seinen Hochwässern und einbrechenden Nordseesturmfluten auch Gefahr. Die umstrittene neue Elbvertiefung soll den Fluss auch für die größten Containierschiffe schiffbar halten. Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert. Bisherige Stationen waren das Heimatmuseum Brunsbüttel, das Museum in Wedel, das Museum Schwedenspeicher in Stade und das Museum in Wischhafen. Demnächst wird die Ausstellung bei der Maritimen Landschaft in Grünendeich an der Elbe zu sehen sein.

Konzept und Kurator: Dr. habil. Dirk Meier

http://www.museum-brunsbuettel.de/elbe.html

Von Atlantis bis heute. Der menschliche Umgang mit Katastrophen

Nahezu täglich erreichen uns Bilder und Berichte von Katastrophen aus aller Welt. Erdbeben, Vulkanausbrüche, Tsunamis, Überschwemmungen oder Stürme: Seit jeher fasziniert und ergreift uns die zerstörerische Gewalt der Natur. Die Ausstellung widmet sich erstmals dem facettenreichen Thema Katastrophe und stellt den menschlichen Umgang damit in den Mittelpunkt. Die Präsentation führt bekannte und weniger bekannte Katastrophen der Weltgeschichte vor Augen. Sie zeigt die Auslöser und Folgen und wie die Menschen in den unterschiedlichen Jahrhunderten und Kulturen auf die Naturgewalten reagiert haben.

Die Ausstellung basiert auf neuesten Forschungsergebnissen. Sie ist eine Kooperation der Reiss-Engelhorn-Museen mit dem Exzellenzcluster „Asien und Europa im globalen Kontext“ der Universität Heidelberg sowie der Technischen Universität Darmstadt.

Die Präsentation vereint rund 200 außergewöhnliche Exponate. Das Spektrum reicht von historischen Gemälden, römischen Büsten und japanischen Holzschnitten über Alltagsgegenstände, Naturalien und wissenschaftliche Messinstrumente bis hin zu Originalberichten und Fotografien. Panoramen, Filme, Hörbeispiele und interaktive Stationen runden das Erlebnis ab.

http://www.rem-mannheim.de/ausstellungen/atlantis/ausstellung.html

Am Katalog der Ausstellung der Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim war Dr. habil. Dirk Meier beteiligt, der auch im wissenschaftlichen Beirat des Ausstellungsprojektes war. 

 

2016 kommen die WIKINGER! in den Lokschuppen nach Rosenheim

Wie sah ein Wikinger aus? Ein Mann - groß, stark, blond mit Hörnerhelm - oder etwa nicht?! Die Ausstellung WIKINGER! räumt Klischees aus dem Weg. Begeben Sie sich auf WIKINGER!- Zeitreise und begegnen Sie historischen Fakten. Vorgestellt werden aktuelle und hochkarätige Funde, die das Bild der Wikingerzeit erheblich verändert haben – eingebettet in ein innovatives Ausstellungsdesign mit Erlebnischarakter.

11. März bis 04. Dezember 2016

AUSSTELLUNGSZENTRUM LOKSCHUPPEN ROSENHEIM

Am Katalog hat Dr. Dirk Meier mitgearbeitet.